Ausstellungen
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Lesung in Frankfurt
Am 08.10.2010 lese ich in der Venusberg Bar in Frankfurt aus meinem "Höllentor".
Hier der Text des Veranstalters:
"Woschofius Kunst ist verstörend und gleichzeitig berührend schön. Er spielt mit unseren tiefsten Ängsten, Wünschen und erotischen Fantasien und löst sie in Machbares auf.
Der 1963 in der Nähe von Stuttgart geborene Woschofius verbindet verschiedene Kunstformen zu einem verwobenen Ganzen.
Die Zusammenführung von Musik, Lyrik und Fotografie erschaffen ein Gesamtkunstwerk von betörender Sinnlichkeit und apokalyptischer Intensität.
Daraus entstanden sind neben den beiden Fotobänden „Luzidus“ und „Höllentor“, die Romane „Tortura Fortunae“ und „Tortura Insomniae“ sowie einige Kurzgeschichten m Kurzgeschichtenband „Tag- und Nachtwaerke“.
Seine Fotografien wurden bereits in mehreren Ausstellung (u.a. in Berlin, München, Stuttgart und Köln) der Öffentlichkeit präsentiert und in diversen Printmedien publiziert.
Woschofius publizierte auch drei Musik CD’s. Unter anderem „Purgatorium“, eine musikalische Umsetzung von Dantes „Fegefeuer“ und „Der Marquis“, eine musikalische Hommage an den Marquis de Sade.
Gemeinsam mit Carlos Peron (Yello) nahm er auch die CD „Mondgesänge“ auf.
Woschofius wurde auch schon von der Filmindustrie entdeckt. 2004 lief die Filmdokumentation „Wir leben ... SM“ im deutschsprachigen Raum durch die Kinos. Der Filmemacher Gerhard Stahl portraitierte Woschofius in einer fast zweistündigen Dokumentation und zeigte einen Menschen zwischen Liebe und Kunst, der auch die Erotik zur Kunst erhebt.
Im Sommer 2009 ist nach 5 Jahren Arbeit Woschofius „Höllentor“ erschienen.
85 erotische Fotografien und eine fantastische Novelle entführen den Leser durch das Höllentor in eine bizarre Welt.
Zur Geschichte: Der Protagonist Luzidus findet ein seltsames Tor... Ein eigentümlicher Fährmann hatte ihn zu einer Insel gebracht.
Warum? Er weiß es nicht.
Das Tor besteht aus schwarzem Stein und es ist mit einer Vielzahl von Figuren übersät.
Teufel, Narren, gequälte Menschen, Huren, Engel und Gargoyles starren ihn.
Apokalyptische Reiter versprühen Furcht und Schrecken und tief unten lodert ein versteinertes Höllenfeuer.
Es macht ihm Angst und trotzdem muss er es öffnen... und er erlebt Dinge die für ihn nicht erträglich sind ... er flieht ... doch die Neugierde ist stärker.
Er wird Teil eines Schachspiels, trifft ein Orakel, wird von erotischen Erlebnissen und Fantasien überwältigt und etwas in ihm verändert sich.
Ein kafkaesker Albtraum für die Protagonisten und dem Leser
Das Höllentor nimmt zudem den Faden des Vorgängerbandes "Luzidus" auf, ohne ein Fortsetzung zu sein. Beide Werke stehen für sich. Inspiriert wurde Woschofius bei diesem erotischen Werk von Auguste Rodins „Höllentor“ und Dantes „Inferno“.
Besondere Highlights sind aber die Ausstellungen von Woschofius, in denen er, eingerahmt von seinen Fotografien, Texte und Musik präsentiert und es stets schafft, sein Publikum zu faszinieren.
Am 08.10. gastiert Woschofius in der Venusberg Bar in Frankfurt und wird aus seinem Höllentor lesen.
Eintritt: 10€
Venusberg Bar
Uhlandstraße 21
60314 Frankfurt am Main
http://www.venusberg-bar.de
Telefon 069 / 43 05 82 31
ACHTUNG: Unbedingt telefonisch vorreservieren, da nur ca 40 Leute Platz haben

