{"id":177,"date":"2013-10-21T16:04:20","date_gmt":"2013-10-21T14:04:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.woschofius.de\/woschofius\/?page_id=177"},"modified":"2015-09-11T11:00:23","modified_gmt":"2015-09-11T09:00:23","slug":"tortura-insomniae","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.woschofius.de\/?page_id=177","title":{"rendered":"Tortura Insomniae"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.woschofius.de\/woschofius\/wp-content\/uploads\/lacoste_540.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-613\" src=\"https:\/\/www.woschofius.de\/woschofius\/wp-content\/uploads\/lacoste_540.jpg\" alt=\"lacoste_540\" width=\"283\" height=\"223\" \/><\/a>Der Roman verkn\u00fcpft zwei parallel verlaufende Erz\u00e4hlstr\u00e4nge miteinander.<br \/>\nZum einen erz\u00e4hlt er die Geschichte von Arved und Verena, einem Paar, dass durch sexuelle Obsessionen miteinander verbunden ist. Zum anderen l\u00e4sst uns der Marquis de Sade in der Ich- Erz\u00e4hlform an seinem Leben teilhaben. Der Marquis de Sade schildert alle seine Untaten, wie es dazu kam und welche Philosophie hinter seinem Gedankengut steckt.<br \/>\nBeide Geschichten haben einen gemeinsamen Nenner.<br \/>\nArved und Verena begeben sich auf eine Reise nach Frankreich um auf den Spuren des Marquis des Sade zu wandeln. Sie wollen pr\u00fcfen, ob sie eine gemeinsame Zukunft haben<br \/>\nEs sind also die Orte an denen de Sade wirkte, die auch Arved und Verena besuchen und die als Klammer dienen.<br \/>\nUnd auch sie werden in den Bann de Sade&#8217;s gezogen und erleben Tage der Lust, Leidenschaft und Libertinage.<br \/>\nSie wandeln durch Lacoste, die Provence und besuchen auf den Spuren de Sades auch Paris, wo sich beide Erz\u00e4hlstr\u00e4nge zu einem gemeinsamen Ende vereinen.<\/p>\n<p>Es ist aber auch die Ann\u00e4herung zweier Menschen, die eine extreme Form der Sexualit\u00e4t leben. &#8222;Tortura Insominae&#8220; spinnt den Faden von &#8222;Tortura Fortune&#8220; weiter. Das Buch ist trotzdem keine Fortsetzung und somit muss man &#8222;Tortura Fortunae&#8220; nicht gelesen haben um dem Faden folgen zu k\u00f6nnen. Ich habe alle Orte in Frankreich besucht, in denen der Marquis de Sade lebte und seine Skandale produzierte. Daher enth\u00e4lt das Buch aus 22 Fotografien. Unter anderem vom Geburtshaus, dem Stammschlo\u00df, den Gef\u00e4ngnissen und der Anstalt in der der Marquis schlie\u00dflich starb. Neben den erotischen Abenteuern der Protagonisten findet der Leser daher auch viele Informationen \u00fcber das Weltbild de Sades vor dem Hintergrund seiner Zeit, ohne wissenschaftlich zu sein.<\/p>\n<p>Das Foto zeigt &#8222;Lacoste&#8220;, das Stammschlo\u00df der Familie de Sade.<\/p>\n<p>Das Buch gibt es in einer Kindle und einer Printversion (ausverkauft). In der Kindle-Version sind gegen\u00fcber der Printversion mehr Fotos enthalten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Tortura-Insomniae-Kreis-Marquis-Sade\/dp\/3934521088\/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1289336238&amp;sr=8-5\">Printversion<\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Tortura-Insomniae-Kreis-Marquis-Sade-ebook\/dp\/B00IC6SKQK\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1392015389&amp;sr=8-1&amp;keywords=B00IC6SKQK\">eBook<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Tortura-Insomniae-Kreis-Marquis-Sade\/dp\/3934521088\/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;qid=1289336238&amp;sr=8-5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-489\" src=\"https:\/\/www.woschofius.de\/woschofius\/wp-content\/uploads\/insoniae.jpg\" alt=\"insoniae\" width=\"84\" height=\"135\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Tortura-Insomniae-Kreis-Marquis-Sade-ebook\/dp\/B00IC6SKQK\/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1392015389&amp;sr=8-1&amp;keywords=B00IC6SKQK\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-1111\" src=\"https:\/\/www.woschofius.de\/woschofius\/wp-content\/uploads\/cover-tortura-insomniae-ebook.jpg\" alt=\"cover-tortura-insomniae-ebook\" width=\"99\" height=\"136\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>&#8222;Tortura Insomniae&#8220; auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/pages\/Tortura-Insomniae\/1503733033242398\">Facebook<\/a><\/li>\n<li>Weitere eBooks findet Ihr <a href=\"https:\/\/www.woschofius.de\/?page_id=1152\">HIER<\/a>.<\/li>\n<\/ul>\n<h4><\/h4>\n<h4>Leseprobe<\/h4>\n<p><b>Ich bin &#8230;<\/b><\/p>\n<p><i>\u201eEs gibt Lippen, die sind der Eingang zur H\u00f6lle.\u201c<br \/>\nManfred Poisel<\/i><\/p>\n<p>Gestatten Sie, dass ich mich Ihnen vorstelle. Mein Name ist Donatien, Alphonse, Francois, Comte de Sade. Sie werden mich allerdings Marquis de Sade nennen. Meine Herkunft und mein Stand gebieten Ihnen meiner Person diesen Respekt zu erweisen.<br \/>\nMeine Familie ist schlie\u00dflich eines der \u00e4ltesten Adelsgeschlechter Frankreichs. Unsere Geschichte begann bereits im Jahre des Herrn 1177. Ein kleiner Hirtenjunge namens Benezet h\u00fctete die Schafe, als ihn Jesus Christus selbst dazu aufforderte nach Avignon zu gehen um dort eine Br\u00fccke zu bauen. Der Junge wandte ein, dass er nichts vom Br\u00fcckenbau verst\u00fcnde, aber Jesus versprach ihm, dass er dieses Problem schon l\u00f6sen w\u00fcrde. Also machte sich Benezet auf den Weg nach Avignon. Dort angekommen, unterbrach er eine Predigt des Pr\u00e4laten und teilte ihm sein Ansinnen mit und dass er von Jesus Christus selbst berufen sei. Der Pr\u00e4lat l\u00e4chelte \u00fcber den dummen Jungen und schickte ihm zum Stadtrichter. Auch dieser lachte ihn aus, bot ihm aber Folgendes an:<br \/>\n\u201eWenn du den Stein, der vom Bau meines Palais \u00fcbrig blieb, und den drei\u00dfig M\u00e4nner nicht verr\u00fccken konnten, aufzuheben vermagst, so werde ich dir glauben und du wirst deine Br\u00fccke bauen.\u201c<br \/>\nHocherfreut ging Benezet zum Pr\u00e4laten und willigte in das Gottesurteil ein.<br \/>\nAlle Bewohner Avignons folgten dem Jungen. Benezet packte den Stein, trug ihn spielend leicht ans Ufer der Rhone und setzte ihn an die Stelle, an der die Br\u00fccke ihren Anfang haben sollte. Zehn Jahre sp\u00e4ter stand die Br\u00fccke und bis heute kann man im Inneren unter dem ersten Br\u00fcckenbogen das verwitterte Wappen derer von de Sade erkennen. Noch heute kennt jedes Kind die alte Volksweise, die von dieser Br\u00fccke berichtet.<br \/>\n<i>\u201eSur le pont d\u2019Avignon &#8230;\u201c<br \/>\n<\/i>Benezet war kein anderer als Louis de Sade, der erste bekannte Vorfahr von mir. Unsere Familie ist sogar entfernt mit den Grimaldis und den Medicis verwandt.<br \/>\nDoch zur\u00fcck zu unserem Wappen, dem Sinnbild unserer Ehre. Unser Wappen besteht aus einem achtzackigen Stern und drei Adlerschwingen. Einer Legende nach symbolisiert dieser Stern auch unsere Abstammung von den Heiligen Drei K\u00f6nigen, die diesem Stern folgten.<br \/>\nAlso, du Wicht, verneige dich vor meiner Herrlichkeit.<br \/>\nUnd nun sei aufmerksam und dankbar, denn ich werde dir mein Leben erz\u00e4hlen. H\u00f6re gut zu und wage es nicht mich zu unterbrechen.<\/p>\n<p>Ich wurde am 02. Juni 1740 in Paris geboren, und bereits bei meiner Namensgebung schlug mein Schicksal zu &#8230; so wie es immer wieder mein Leben umkrempeln w\u00fcrde.<br \/>\nIch sollte sofort in der Kirche Saint-Sulpice getauft werden. Da aber meine Taufpaten nicht anwesend waren und auch mein viel besch\u00e4ftigter Vater keine Zeit daf\u00fcr hatte, waren w\u00e4hrend der Zeremonie nur ein Priester und zwei Hausangestellte anwesend.<br \/>\nIrgendwie schien dieser Priester betrunken zu sein oder die Hausangestellten hatten ihm einen falschen Namen genannt. Auf jeden Fall taufte er mich entgegen dem Wunsch der Familie nicht auf die Namen Donatien, Aldonse, Louis, Comte de Sade sondern auf Donatien, Alphonse, Francois. So begann schon mit meiner Geburt mein etwas schwieriges Verh\u00e4ltnis zur Kirche.<br \/>\nMein Vater belie\u00df es dabei, ICH h\u00e4tte mir diesen Kretin zur Brust genommen und ihn mit meinem Dolche durchbohrt!<br \/>\nDie n\u00e4chsten Jahre wuchs ich in Paris auf. Wir, das hei\u00dft meine geehrte Mutter und ich, wohnten im Hotel Conde in der Rue de Conde Nummer 9, w\u00e4hrend mein Vater in Deutschland weilte und sich mit zahlreichen Liebschaften vergn\u00fcgte. Wir lebten standesgem\u00e4\u00df in einem weitl\u00e4ufigen Appartement inmitten alter Meister, teuren Inventars, Juwelen und beflissenen Dienstpersonals. Das Hotel war damals im Besitz des Grafen von Charolais. Der Graf war ein wilder Geselle und beeindruckte mich mit seiner Durchsetzungskraft. Eigentlich geb\u00fchrt ihm und nicht mir das Recht Namensgeber des Sadismus zu sein. Aus Spa\u00df schoss er die Dachdecker von den D\u00e4chern und schrie \u201eHurra!\u201c, wenn er einen getroffen hatte und dieser kopf\u00fcber in die Tiefe st\u00fcrzte. Zudem war er ein rasend eifers\u00fcchtiger und aufbrausender Mann und ein Nein einer Frau konnte und wollte er nicht akzeptieren; schon gar nicht, wenn es von einer Frau niederer Herkunft ausgesprochen wurde. Eine h\u00fcbsche Schauspielerin namens Delisle, die sich ihm verweigerte, jagte er quer durch ganz Paris, riss ihr die Kleider auf offener Stra\u00dfe vom Leib und verpr\u00fcgelte sie und ihre Lakaien schlie\u00dflich. Danach brachte er die nackte, zitternde Frau in sein Haus und verlustierte sich in jeglicher Art und Weise mit Ihr. Ab sofort war sie f\u00fcgsam und der Graf besuchte sie von nun an regelm\u00e4\u00dfig um sich mit ihr zu vergn\u00fcgen. Doch schon bald verlor er allerdings das Interesse an ihr und er suchte sich ein anderes Opfer &#8230; und die gab es reichlich. Nat\u00fcrlich gab es Beschwerden und Anzeigen, aber aufgrund seiner hochadeligen Herkunft sprach ihn der K\u00f6nig jedes Mal von allen Anklagen pers\u00f6nlich frei. Der Graf erz\u00e4hlte mir voller Stolz von einem Treffen mit dem K\u00f6nig, bei dem ihm dieser mitteilte, dass er gerne einmal denjenigen freisprechen w\u00fcrde, der ihn, den Grafen, umbringen w\u00fcrde.<br \/>\nJa, damals hatten wir aufgrund unserer hohen Geburt das Recht uns zu nehmen, was wir wollten.<br \/>\nWer wollte es uns denn verwehren?<br \/>\nDas niedere Volk?<br \/>\nEtwa der Glaube an das Paradies oder die H\u00f6lle?<br \/>\nGlauben sie denn wirklich an einen Gott, an eine h\u00f6here Gewalt, welche die B\u00f6sen bestraft und die Guten ins Paradies aufnimmt?<br \/>\nDer Glaube betr\u00fcgt das dumme Volk, das es nicht besser wei\u00df.<br \/>\nWir waren die Herren, gebildet, feinsinnig und die F\u00fchrer einer armseligen Ansammlung von Bauern und T\u00f6lpeln, die uns Tribut zollten &#8230; und wenn es die Jungfr\u00e4ulichkeit ihrer sch\u00f6nsten T\u00f6chter oder die Ehre ihrer Frauen war.<br \/>\nAls ich f\u00fcnf wurde, schickte man mich nach Saumane in die N\u00e4he von Avignon. Saumane ist eine schreckliche Festung; wer drau\u00dfen ist, kommt nicht hinein und wer drinnen sitzt, nicht hinaus, &#8230; zumindest nicht, wenn der Burgherr es nicht wollte. Dies war das erste Gef\u00e4ngnis, in das ich verbracht wurde, auch wenn ich es jederzeit verlassen konnte. Denn schlie\u00dflich geh\u00f6rte uns das Schloss bereits seit vielen Generationen und vielleicht war es auch hier, dass ich die erste Vision meiner \u201e120 Tage von Sodom\u201c empfing.<br \/>\nMein Onkel sollte sich meiner annehmen, um im Auftrag meines Vaters an meiner Erziehung zu feilen. Eine Aufgabe, die er nicht wirklich ernst nahm. Der alte Herr Graf hatte ein Faible f\u00fcr die Literatur und neben den vielen Klassikern nannte er auch einige erotische Werke sein Eigen. Er unterhielt regen Schriftverkehr mit Voltaire und schrieb an einem Buch \u00fcber Petrarca. Seine eigenen schriftstellerischen Versuche waren aber eher kl\u00e4glich.<br \/>\nIch, und nicht er, war dazu auserkoren in die Unsterblichkeit der Schriftsteller und Philosophen aufzusteigen.<br \/>\nDa ihm aber das Lesen und Schreiben nicht gen\u00fcgte, vergn\u00fcgte er sich nebenher mit zwei ausgesprochen h\u00fcbschen Frauen- einer Mutter und ihrer fast minderj\u00e4hrigen Tochter. Die Tochter war der Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten. Beide waren gro\u00df gewachsen, von sch\u00f6ner Statur und besa\u00dfen lange, schwarze Haare. Es waren typische Frauen der Provence mit markanten Gesichtsz\u00fcgen und dunkler Haut. Sie f\u00fchrten ihm nicht nur den Haushalt, sondern waren auch f\u00fcr seine Befriedigung verantwortlich. Und wehe, sie kamen seinen Befehlen nicht rasch genug nach. Ich beobachtete meinen Onkel \u00f6fters bei seinem Treiben und war schon bald von dem Tun, das ich noch nicht verstand, fasziniert.<br \/>\nWenn sich die Dunkelheit \u00fcber Saumane ausbreitete, wurde ich zu Bett geschickt. Doch mein unruhiger Geist trieb mich dazu durch die dunklen Hallen zu wandeln und den sch\u00f6nen Garten zu durchstreifen. Ich liebte den Geruch der Nacht, mit dem Hauch von Pinien und dem klaren Nachthimmel, der von Millionen von Lichtpunkten \u00fcbers\u00e4t war. Wenn das kleine Dorf zu F\u00fc\u00dfen der Burg schlief, erwachten die Ger\u00e4usche der Dunkelheit. Zikaden er\u00f6ffneten ihr lautes Konzert unterst\u00fctzt vom Gesang der Nachtlebewesen. Nur im Arbeitszimmer meines Onkels brannte noch Licht.<br \/>\nSo kam es, dass ich Zeuge der n\u00e4chtlichen Aktivit\u00e4ten meines Onkels wurde. Seltsame Ger\u00e4usche lie\u00dfen mich heimlich von au\u00dfen durch das Fenster in die Privatgem\u00e4cher meines Onkels blicken.<br \/>\nDie beiden Frauen waren nackt und zum ersten Mal sah ich das gro\u00dfe Mysterium eines Frauenk\u00f6rpers, das noch mein weiteres Schicksal begleiten sollte.<br \/>\nDie Mutter war etwas gr\u00f6\u00dfer und f\u00fclliger gebaut als die noch junge Tochter. Sie hatte gro\u00dfe schwere Br\u00fcste, denen man ansah, dass sie schon einmal ein Kind gestillt hatten. Ihr Becken war ausladend und ein dichter Busch schwarzen Haares sch\u00fctzte ihre Scham vor Blicken.<br \/>\nDie Tochter lag hingabevoll ausgestreckt auf dem gro\u00dfen Eichentisch und lie\u00df ihre Beine achtlos \u00fcber die Kante baumeln. Mein Onkel stand mit heruntergelassener Hose zwischen ihren ge\u00f6ffneten Schenkeln. Seine kr\u00e4ftigen H\u00e4nde hatte er unter ihre H\u00fcfte geschoben. Er schnaubte laut und sein Kopf war rot angelaufen, w\u00e4hrend er seinen Unterleib heftig gegen das M\u00e4dchen stie\u00df. Ab und an beugte er sich \u00fcber das M\u00e4dchen, nahm die kleinen, dunklen Brustwarzen zwischen die Z\u00e4hne und zog an ihnen. Das M\u00e4dchen fing jedes Mal zu quietschen an und schob ihn mit den Armen weg.<br \/>\nDas waren also die seltsamen Ger\u00e4usche, die meine Neugier weckten.<br \/>\nW\u00e4hrend er die Tochter nahm, bediente ihn die Mutter mit Obst und Wein. Nach einer Weile setzte er sich tief atmend in den schweren Ledersessel und befahl die Mutter zwischen seine Beine. Sie wusste offensichtlich, was mein Onkel wollte, und nahm sein gro\u00dfes Glied in ihren Mund. Die Tochter setzte sich neben ihn auf die Stuhllehne und w\u00e4hrend er ihre kleinen Br\u00fcste mit den herrlichen Knospen massierte, steckte sie ihm Weintrauben in den Mund.<br \/>\nFasziniert beobachtete ich das Treiben.<br \/>\nMeinem Onkel schien es ebenfalls ausgesprochen gut zu gefallen.<br \/>\nSein Gesicht wurde noch r\u00f6ter und sein massiger K\u00f6rper begann zu zucken. Er legte eine seiner m\u00e4chtigen H\u00e4nde auf den Kopf der Mutter und steuerte so den Rhythmus ihrer Bewegungen. Schlie\u00dflich schrie er ein letztes Mal laut auf und fiel zur\u00fcck in den weichen Sessel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Roman verkn\u00fcpft zwei parallel verlaufende Erz\u00e4hlstr\u00e4nge miteinander. Zum einen erz\u00e4hlt er die Geschichte von Arved und Verena, einem Paar, dass durch sexuelle Obsessionen miteinander verbunden ist. 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